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	<title>Nachhaltige Mobilität &#8211; USP Projekte GmbH</title>
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	<description>Immobilienentwicklung, Stadtentwicklung, Nachhaltige Mobilität, Partizipation, Moderation, Prozessmanagement</description>
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	<title>Nachhaltige Mobilität &#8211; USP Projekte GmbH</title>
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		<title>Altstadt für Alle, München</title>
		<link>https://www.usp-projekte.de/mies_portfolio/altstadt-fuer-alle-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 23:04:34 +0000</pubDate>
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<p>Die Altstadt für alle beschreibt eine Strategie für ein modernes (Park-)Raumkonzept, welches zum Ziel der Klimaneutralität 2035 beiträgt, die räumlichen Konflikte im dichten urbanen Raum mildert, und gleichzeitig wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht. Mit der Einbindung des (Park-) Raumkonzepts in eine umfassende Mobilitäts- und Freiraumplanung wird der Schritt von einer Bewirtschaftung des öffentlichen Parkraumangebots hin zu einem integrierten Flächenmanagement des öffentlichen Verkehrsraums geschaffen. Das Ergebnis ist eine umfangreiche Wissensdatenbank mit Handlungsempfehlungen, welche maßgebend für ein innovatives Flächenmanagement in Stadtzentren steht.</p>

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<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>Durch einen co-kreativen Partizipationsprozess wurden Ziele, Umsetzungsstrategien und Maßnahmenvorschläge erarbeitet, die eine zukunftsfähige Entwicklung der Innenstadt ermöglichen. Das Konzept deckt sämtliche relevanten Themenfelder der Innenstadt, wie Klima, öffentlicher Raum, Kultur, Mobilität, Stadtplanung, Handel und Tourismus ab und als Leitfaden für die nächsten 20 Jahre dienen.</p>

</div>


</div>

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		<title>City2Share</title>
		<link>https://www.usp-projekte.de/mies_portfolio/city2share/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 17:42:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pixcode  pixcode--grid  grid  ">

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>City2Share ist ein innovatives Forschungsprojekt im Förderprogramm &#8222;Erneuerbar Mobil&#8220; des BMUB. Entstanden aus der Inzell-Initiative verbindet City2Share in einem völlig neuen und kooperativen Ansatz Multimodalität, urbane Elektromobilität, autonomes Fahren, Sharing, Logistik und die Erhöhung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Begleitet durch umfangreiche Partizipationsangebote werden Konzepte und Lösungen und deren Wirkungen gemeinsam mit Bürgern, Anwohnern und Gewerbetreibenden diskutiert und umgesetzt.<br />
USP leitet das Projekt für die SWM/MVG und verantwortet hierbei insbesondere die Planung, die Herstellung und den Betrieb von vier Elektro-Mobilitätsstationen in Sendling und der Ludwigsvorstadt sowie umfangreiche Anpassungen vorhandener IT Systeme. Als ständige Vertreterin in allen Projektgremien des Reallabors ist USP damit ein wichtiger Partner in der Erforschung und Festlegung von Entwicklungsstrategien für die Stadt der Zukunft.<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.city2share.de" target="_blank" rel="noopener">www.city2share.de</a></p>
<p><strong>Eröffnung der Mobilitätsstationen<br />
</strong>Praktisch genau zur Projekthalbzeit hat das Projekt City2Share seinen wichtigsten Meilenstein erreicht. Bei schönstem Wetter eröffneten Oberbürgermeister Dieter Reiter, Ingo Wortmann, Geschäftsführer der MVG, Florian Pronold, Staatssekretär im Bundesumweltministerium und Hr. Schwarzenbauer, Vorstandsmitglied der BMW AG die Mobilitätsstation am Zenettiplatz. Zeitgleich ging die Mobilitätsstation am Kidlerplatz in Betrieb. Ab sofort können hier MVG-Räder, Carsharing und E-Carsharingautos ausgeliehen werden, die chicke Info-Stele liefert die zugehörige Information. Besonders cool ist das MVG e-Rad, das alle begeistert, die es schon ausprobiert haben. Und für private E-Fahrzeuge stehen 2 Ladeplätze zur Verfügung.<br />
USP ist als Projektleitung der Mobilitätsstationen für die SWM/MVG auf diese Eröffnung besonders stolz. Wir meinen, der Zenettiplatz ist eine der schönsten Mobilitätsstationen überhaupt, nicht nur, weil hier alle Angebote kompakt und übersichtlich an einem Ort vereint sind, sondern weil mit der zugehörenden Piazza Zenetti die Möglichkeiten nachhaltiger Mobilitätsangebote in der Stadt der Zukunft so richtig sichtbar wird.</p>

</div>

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<p><strong>Piazza Zenetti<br />
</strong>Wer künftig auf sein eigenes Auto verzichtet und lieber den öffentlichen Verkehr und die neuen Mobilitätsangebote an der Mobilitätsstation nutzt, hat es in der Hand: Je weniger Kfz-Stellplätze deshalb benötigt werden, umso mehr wird Fläche frei, die wieder für Alle und nicht nur für Autofahrer nutzbar ist: als Platz, zum Sitzen, Treffen, Lachen, Plaudern oder einfach zum Entspannen. Der öffentliche Raum wird wieder zu dem, wofür er eigentlich gedacht ist, zu einem Aufenthaltsort für allle.<br />
Die Piazza Zenetti – der zweite Teil des neuen Zenettiplatzes &#8211; zeigt dies im Projekt City2Share ganz plakativ. Hier wurden unter Federführung der Landeshauptstadt München in den letzten beiden Wochen in einer coolen Mitmachaktion eifrig Möbel gezimmert, gestrichen, Regale eingeräumt, Beete bepflanzt und geputzt. Auch wenn die Platzmöblierung erstmal nur 6 Wochen stehen soll macht sie schon jetzt Appetit auf das, was möglich ist.</p>
<p><strong>Urban Mobility Week<br />
</strong>Um zu zeigen, was auf einem solchen Platz alles möglich ist, wurden im Rahmen der Urban Mobility Week ab Eröffnung eine Woche lang ein täglich wechselndes Programm angeboten. Von der Fachdiskussion zur Mobilität der Zukunft über Konzerte, Slam, Büchertausch und Yoga wurden ein breiter Strauß dessen gezeigt, was die Piazza Zenetti in Zukunft alles bieten kann.<br />
Jetzt sind die Bürger der Ludwigsvorstadt dran, den Platz auch weiter zu nutzen. Wenn viele daran Gefallen finden und gleichzeitig die Mobilitätsangebote gut genutzt werden, wird sich sicher eine Lösung für die dauerhafte Umgestaltung des Platzes finden lassen. Wir drücken die Daumen.</p>
<p><strong> </strong></p>

</div>


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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Zukunft Mobilität Gaggenau 2030</title>
		<link>https://www.usp-projekte.de/mies_portfolio/zukunft-mobilitaet-gaggenau-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 11:45:45 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pixcode  pixcode--grid  grid  ">

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>Gaggenau hat sich auf den Weg gemacht, um die Verkehrsentwicklung bis 2030 zu planen.<br />
Nach einer umfassender Analysephase, die vom Büro Gevas begleitet wurde, fand Ende Januar eine Zukunftswerkstatt Mobilität statt. Als Einstieg in die Konzeptentwicklung für die <em>Mobilität Gaggenau 2030</em> hat USP diesen äußerst kreativen Zukunftsworkshop moderiert.</p>

</div>

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>Mit spannenden Moderationsformaten beamten sich die fast 50 Bürger, Verwaltung und Politik für einen Abend nach 2030 und skizzierten ein visionäres Zukunftsbild. Die Ergebnisse wurden graphisch in einem Zukunftsbild festgehalten, so dass dies nun Eingang in die weitere Konzepterstellung finden kann.<strong> </strong></p>

</div>


</div>

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		<title>MVG als multimodaler Dienstleister</title>
		<link>https://www.usp-projekte.de/mies_portfolio/mvg-als-multimodaler-dienstleister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 17:40:47 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pixcode  pixcode--grid  grid  ">

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>Das Rückgrat künftiger urbaner Mobilität ist der öffentliche Nahverkehr. Zwar fängt nachhaltige Mobilität beim zu Fuß gehen und mit dem Fahrrad fahren an, doch kann dies alleine den wachsenden Mobilitätsbedürfnissen der Menschen in wachsenden Städten nicht gerecht werden. Während die klassische Verkehrsplanung jahrzehntelang die autogerechte Stadt unterstützt hat, entstehen mit einem veränderten Wertverständnis, der Sharing-Ökonomie und neuen IT-Technologien Chancen für neuartige und nachhaltige Mobilitätsangebote, die unsere Städte verändern werden.<br />
Die Münchner Verkehrsgesellschaft übernimmt hier eine Schlüsselrolle und entwickelt sich vom reinen ÖV-Anbieter zum multimodalen Dienstleister.</p>

</div>

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>Mit der Bereitstellung von den ÖV ergänzenden Mobilitätsangeboten wie das Mietradsystem MVG Rad, Kooperationen mit CarSharing, der Förderung der Elektromobilität, der Verknüpfung mit multimodalen Zugangssystemen sowie durch ein umfangreiches Angebot multimodaler Dienstleistungen ist die MVG bundesweit Vorreiter für multimodale Angebote in einer ganzheitlichen Ausrichtung, wie sie selten zu sehen ist.<br />
USP begleitet diesen Prozess maßgeblich seit 2012 als Beraterin und übernimmt neben der Entwicklung von Strategien und Konzepten auch die Koordination sowie die Projektleitung einzelner Umsetzungsbausteine.</p>

</div>


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		<item>
		<title>MVG Rad im Umland</title>
		<link>https://www.usp-projekte.de/mies_portfolio/mvg-rad-im-umland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 17:40:18 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pixcode  pixcode--grid  grid  ">

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>Mobilität der Zukunft darf sich nicht allein in hoch verdichteten urbanen Räumen abspielen, vielmehr müssen nachhaltige Mobilitätskonzepte die komplexen verkehrlichen Verflechtungen bewältigen. Das war der Ausgangspunkt der gemeinsamen Überlegung von Landeshauptstadt und Landkreis München und hatten dabei fest die vielen Pendler im Blick, die sich tagtäglich zwischen München und dem Umland bewegen.<br />
Die Entscheidung das Mietradsystem MVG Rad zunächst im Landkreis und perspektivisch im gesamten Umland zu etablieren, ist ein innovativer Schritt voraus, der Schule machen kann.<br />
Egal ob von außen nach innen oder von innen nach außen haben damit Pendler künftig sowohl am Wohnort als auch am Arbeitsort die Möglichkeit, ein System als sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zu nutzen und so auch für die letzte Meile flexibel zu bleiben. Wenn das mal kein Anreiz ist, nicht mehr tagtäglich mit dem Auto zur Arbeit zu fahren und im Stau zu stehen.<br />
USP leitet das Projekt für die SWM/MVG und freut sich, damit an den Systemerfolg des MVG Rad in der Stadt anknüpfen zu können.</p>

</div>

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>Mit einem grandiosen Bürgerfest am Maibaumplatz in Garching wurde bei feinstem Kaiserwetter am 5. Oktober MVG Rad im Landkreis München eröffnet. Gemeinsam mit Staatsministerin Ilse Aigner, dem Münchner Landrat Christoph Göbel und Herrn Dr. Gruchmann, Bürgermeister der Stadt Garching, enthüllten Ingo Wortmann, der Geschäftsführer der MVG die erste MVG Rad-Station am Maibaumplatz in Garching. Bereits 10 Stationen in Garching und 3 Stationen in Ismaning sind nun in Betrieb. Es ist der Startschuss für den weiteren Ausbau, wofür in den nächsten Wochen und Monaten insgesamt sage und schreibe 162 Stationen in 21 Kommunen im Landkreis München aufgebaut werden, bereits bis Jahresende sollen es &#8211; sofern der Wettergott mitspielt &#8211; nahezu 100 Stationen sein. Projektleiterin Sonja Rube, USP, ist besonders stolz, denn das Projekt hat durchaus Pioniercharakter: es ist das erste Mietradsystem in Deutschland, das sich aus aus dem Ballungsraum bis in ländliche Kommunen wagt. Damit wird die Grundidee der regionalen Vernetzung mit nachhaltigen Mobilitätsangeboten so richtig deutlich. Man darf gespannt sein, wie das System in diesen Bereichen genutzt wird. Wir werden berichten. USP bedankt sich sehr herzlich beim MVG Rad Team und allen, die zur Umsetzung dieses ehrgeizigen Zeitplans beitragen haben.</p>

</div>


</div>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobilitätsstation Münchner Freiheit</title>
		<link>https://www.usp-projekte.de/mies_portfolio/mobilitaetsstation-muenchner-freiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 16:43:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pixcode  pixcode--grid  grid  ">

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>Multimodalität beginnt beim physischen Angebot. In der gebündelten Bereitstellung unterschiedlicher Verkehrsangebote liegt der Schlüssel für die Veränderung des Mobilitätsverhaltens. Mobilitätsstationen kommt daher eine besondere Bedeutung zu.<br />
Durch das gebündelte Angebot an ÖPNV, CarSharing, BikeSharing und auch weiteren Angeboten bieten sie nicht nur die Möglichkeit zum direkten Umsteigen, sondern liefern auch immer das Verkehrsmittel, das man gerade braucht.</p>

</div>

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>USP hat die erste Münchner Mobilitätsstation an der Münchner Freiheit für die SWM/MVG als Projektleiterin betreut und neben der Konzeption auch die bauliche Umsetzung sowie die Evaluation begleitet. Die Station kann in jeder Hinsicht als Erfolg gelten, sie ist Lernbeispiel und Messlatte für künftige Mobilitäts-Verknüpfungspunkte in der Stadt. Als Mitglied im AK Mobilitätsstationen gestaltet USP die weitere strategische Entwicklung von Mobilitätsstationen im gesamten Stadtgebiet mit. Eine spannende Aufgabe, denn hier wird Mobilität der Zukunft gemacht.</p>

</div>


</div>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MVG Rad</title>
		<link>https://www.usp-projekte.de/mies_portfolio/mvg-rad-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 16:42:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pixcode  pixcode--grid  grid  ">

<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>MVG Rad ist das Mietradsystem der Münchner Verkehrsgesellschaft. Es ist die ideale Ergänzung zum öffentlichen Verkehr und ist es ein wichtiger Baustein auf dem Weg, die Bürger unabhängig vom eigenen Auto zu machen.<br />
Als Projektleiterin hatte USP &#8211; unterstützt von einem tollen Team bei der SWM &#8211; vielschichtigste Aufgaben zu erfüllen. Neben der Konzeption des Gesamtsystems mit Definition der Anforderungen an Systemlogik, Technik und Bedienkomfort samt europaweiter Ausschreibung, der Entwicklung eines eigenen Rad- und Stationsdesigns, der Vorbereitung von Systembetrieb und Kundenmanagement, der Begleitung von Marketing, Kommunikation und Partizipationsprozessen, der Begleitung einer eigenen App-Entwicklung, der Vorbereitung politischer Beschlüsse u.v.m, waren nicht weniger als 125 Standorte für künftige MVG Radstationen vorzubereiten, abzustimmen und baulich umzusetzen.</p>

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<div class="grid__item lap-six-twelfths">

<p>Eine Mammutaufgabe, die sich gelohnt hat. Seit Systemstart am 09.10.2015 ist MVG Rad ein voller Erfolg und hat neben ständig steigenden Nutzerzahlen auch mehrere Designpreise gewonnen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.mvg.de/rad" target="_blank" rel="noopener">www.mvg.de/rad<br />
</a><em>Abbildung: <span class="zitat">© SWM/MVG</span></em></p>

</div>


</div>

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